Berliner Breitbandkommunikation Wort und Sinn

Geschichten von Meck Meckentosch – Ein Abend über Kunst!

Lesung mit Holger Brüns & Andreas Wallbaum

Georg von Löffelholz veröffentlichte „Das achte Geißlein“ 1983. Hinter dem Pseudonym verbergen sich Uwe Kant, Peter Abraham und Hannes Hüttner.

Meck Meckentosch, so der Name des achten Geißlein, bezieht mit seinen zwei Schutzbefohlenen, dem Bernhardiner Bodo Bellke und dem Eichhörnchen Katja Knabb, eine alte Kegelbahn in Schlarbendorf-Poggenpusch. Wider alle Bürokratie gelingt der Einzug, es wird die dringend benötigte Hausangestellte gefunden, die neugierige Presse in Schach gehalten, eine schlimme Krankheit überlebt und schließlich ein großes Werk geschaffen!

Vom Leben dieser Künstlerkolonie und von der Kunst in diesem Leben erzählen die Geschichten.

Anschließend geht es auf der Bühne weiter mit „Frisch gerissen“!